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„Unser tägliches Brot“ – Von der Steinzeit in die Bäckerei

Brot begleitet die Menschheit seit Jahrtausenden. Doch wie entstand eigentlich unser „tägliches Brot“? Was aßen Menschen in der Steinzeit? Und was macht gutes Brot heute aus? Die nächste Ausgabe der Jungen Hollabrunner Vorlesungen lädt zu einer ebenso spannenden wie schmackhaften Zeitreise ein – von den ersten Fladenbroten am Feuer bis in die moderne Backstube. Am Mittwoch, 3. Juni 2026, um 17 Uhr sprechen im Festsaal des Bundesgymnasiums Hollabrunn zwei Experten über eines der ältesten Lebensmittel der Menschheit: Bäckermeister Franz Felber und der Biologe Univ.-Lekt. Mag. Christian Kasper nehmen das Publikum mit auf eine faszinierende Reise durch Kulturgeschichte, Ernährung und Handwerk. Der Vortrag zeigt, wie eng die Entwicklung des Menschen mit dem Brot verbunden ist – von den ersten Getreidesammlern der Steinzeit bis zu heutigen Backtraditionen. Warum wurde Brot zu einem Grundnahrungsmittel? Wie veränderte es Gesellschaften? Und woran erkennt man eigentlich wirklich gutes Brot? Besonders reizvoll: Im Anschluss an die Vorlesung wartet eine geführte Brotverkostung in der Bäckerei, bei der Theorie und Geschmackserlebnis unmittelbar zusammenfinden. Damit wird die Veranstaltung nicht nur zu einem spannenden Wissenschaftsabend, sondern auch zu einem sinnlichen Erlebnis für Jung und Alt. Die Jungen Hollabrunner Vorlesungen richten sich an alle Neugierigen ab 10 Jahren und machen Wissenschaft verständlich, lebendig und alltagsnah erlebbar.

Mag. Barbara Grötz (LFS)