Mag. Dr. Stefan STOCKINGER (1987):

Impressionen aus dem Land der

(un-)begrenzten Möglichkeiten

oder “Das Märchen von einem, der auszog, die Heimat schätzen zu lernen.“

Frater Koloman Hirsch hat mich eingeladen, einen Stimmungsbericht von meinem Studienjahr in den U.S.A. (Juli 2000 – Juli 2001) zu übermitteln. Dem komme ich sehr gerne nach, zumal es in Zeiten der digitalen Kommunikation unvergleichlich einfacher geworden ist, den Kontakt zur „alten Welt“ zu pflegen. Mit einem guten Internetanschluss ausgestattet, fühle ich mich gar nicht so fern von der Heimat, wie ich es vor dem Antritt des Studienjahres erwartet hatte.



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er Einladung der Redaktion, einen Stimmungsbericht von meinem Studienjahr in den U.S.A. (Juli 2000 – Juli 2001) zu übermitteln, komme ich sehr gerne nach, zumal es in Zeiten der digitalen Kommunikation unvergleichlich einfacher geworden ist, den Kontakt zur „alten Welt“ zu pflegen. Mit einem guten Internetanschluss ausgestattet, fühle ich mich gar nicht so fern von der Heimat, wie ich es vor dem Antritt des Studienjahres erwartet hatte. Diese einleitenden Worte sind gleichzeitig ein Hinweis darauf, dass der Untertitel alles andere als ernst gemeint ist. Der Hauptgrund dafür, aus dem Berufsleben nochmals auszusteigen, war einfach das Bedürfnis, über den eigenen Tellerrand hinauszublicken, um zu sehen, wie die

Stefan Stockinger in N.Y.
 Stefan Stockinger (1987) in N.Y.

Juristerei jenseits des großen Teiches angegangen wird. Der wahre Grund für die Wahl des Untertitels ist eigentlich sehr amerikanisch: Die Aufmerksamkeit möglichst vieler Leser zu wecken. Dazu muss ich anmerken, dass es die Redaktion der Hollabrunner Runde war, die mir zu verstehen gab, nicht auf „eine gute Headline“ zu verzichten!

Bei der Auswahl der Universität kam für mich eigentlich nur die Ostküste oder die Westküste, nicht irgendetwas „dazwischen“, in Betracht. Letztendlich entschied ich mich für die New York University School of Law (http://www.law.nyu.edu). Ich habe meine Wahl nicht bereut.

Es wäre ein vergeblicher Versuch, zur Halbzeit meines Studiums einen nur halbwegs vollständigen Bericht zu verfassen. Allein die Darstellung des angloamerikanischen „case law-system“ im Vergleich zu den zentraleuropäischen, kodifizierten Rechtssystemen füllt Bücher. Doch es ist gerade dieser grundlegende strukturelle Unterschied der Rechtssysteme, der das Studium an einer U.S. law school zu einer recht ungewöhnlichen Angelegenheit macht: Hier wird weit weniger vorgelesen, vielmehr werden Fälle mit allen ihren Pros und Contras durchdiskutiert. Die einzige vorgeschriebene Lektüre sind Fallbücher, in welchen die wichtigsten höchstgerichtlichen Entscheidungen weitgehend unkommentiert abgedruckt sind. In den Kursen gilt es, die in diesen Entscheidungen enthaltenen Rechtssätze zu identifizieren und kritisch zu erörtern. Dies erfolgt durch die Studenten unter Anleitung des Professors, der – in den überwiegenden Fällen – unbarmherzig aufruft und Fragen stellt. Diese „Socratic method of teaching“ verlangt gewissenhafte Vorbereitung für jede Stunde, kritisches Denken und Diskussionsbereitschaft. Spätestens dann, wenn man in einer Stunde aufgerufen wurde und mangels Vorbereitung nicht hinreichend Stellung nehmen konnte, bereitet man sich für die nächsten Stunden besser vor: Ein weiterer Aufruf folgt bestimmt. Alle Kurse werden gemeinsam mit den amerikanischen Studenten abgehalten. Den internationalen Studenten wird vom ersten Tag dieselbe Leistung abverlangt; das gilt auch im Verhältnis zu den – sehr wettbewerbsorientierten – amerikanischen law students.

Das Studium an der NYU Law School unterscheidet sich in einem Punkt wesentlich von anderen U.S. Universitäten: 350 internationale Studenten gibt es auf keiner anderen U.S. law school. Die Studenten kommen aus der ganzen Welt, und es macht Spaß, mit Kollegen aus Moskau, Pakistan, Japan, China, Bolivien, Peru, Estland, usw. zu plaudern und zu diskutieren. Andererseits kann man sich hier nicht wirklich fremd fühlen: 19 österreichische, 20 deutsche und 21 schweizer KollegInnen sorgen für eine unerwartet große deutschsprachige Gemeinde.

Das intensive, mit Terminen voll gespickte Studium ist bei Weitem nicht alles, was das Auslandsstudium zu bieten hat. Dafür ist das Leben in den U.S.A., gerade an einem Ort wie New York, viel zu abwechslungsreich und zu spannend. Bereits die ersten drei Wochen, welche ich zur Vorbereitung an der University of Tulane in New Orleans verbracht hatte, waren ein großartiges Erlebnis. Die Einzigartigkeit von New Orleans hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Jazz und Blues, kreolisches Essen, die bekannte Südstaatenmentalität und eine wunderschöne Altstadt französischen Ursprungs machen New Orleans zu einem Pflichtbesuch für jeden Amerika-Reisenden. Aus eigener Erfahrung rate ich jedoch, die Sommermonate zu meiden: Die Kombination aus feuchter Hitze, täglichen Regengüssen und brutalen Klimaanlagen verlangen alles ab.

New York ist zweifellos eine Stadt der Superlativen, sowohl in positiver als auch in negativer Hinsicht. Besonders beeindruckt bin ich tagtäglich von der Selbstverständlichkeit, mit welcher Menschen aller Herkunft zusammen leben. Was Leben in einer „multikulturellen Gesellschaft“ tatsächlich heißt, lernt man hier in seiner positivsten Form kennen. Jeder verständigt sich irgendwie mit Händen und Füßen, das muss nicht unbedingt Englisch sein. Meine Vermieterin ist eine reizende Frau von den Philippinen. Ich erinnere mich an diverse heitere Plaudereien mit Taxifahrern aus Bangladesh, Indien oder Pakistan (Taxifahren ist hier verhältnismäßig billig und wirklich spaßig). New York ist bekannt für besonders viele Immigranten aus Puerto Rico und anderen zentralamerikanischen Staaten und natürlich Chinesen - China Town lässt grüßen. Nach 5 Monaten New York kam mir das weihnachtliche Wien schon beinahe „farblos“ vor.

Die Schattenseiten der U.S.A. bekommt man in New York täglich präsentiert: Gerade in Manhattan findet man – in geradezu absurder Eintracht – unbegreiflichen Reichtum neben wirklicher Armut vor. Selbst die allerärmsten Obdachlosen akzeptieren, dass Geld, und vor allem Geld, den Lauf der Dinge bestimmt. Viele Obdachlosen verbringen den Tag damit, möglichst viel Dosen, Plastikflaschen und sonstige Gebinde zu sammeln, um sie in den Supermärkten gegen „eine Handvoll Dollar“ einzulösen. Selbst ihr Leben ist von Hektik bestimmt.

A propos Hektik: Angeblich ist die Gehgeschwindigkeit auf Manhattans Gehsteigen eine der höchsten, was ich aus eigener Beobachtung sofort glaube. Diese Hektik ist gerade für einen Österreicher anfangs unbegreiflich, aber keinesfalls unangenehm. Es ist immer „etwas los“, selbst wenn man wochentags um 3h in der Früh die U-Bahn nach Hause nimmt. Da habe ich mich im nächtlichen Wien schon oft unwohler gefühlt.

Als größtes Problem bei der Freizeitgestaltung stellt sich die Behandlung der Frage: „Was lasse ich heute aus?“ Ausgestattet mit genügend Geld, gibt es hier praktisch nichts, was es nicht zu erleben gäbe. Das kulturelle Angebot ist in jeder Hinsicht überwältigend, beim Durchlesen des wöchentlichen Angebots kommt man sich manchmal vor, den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr zu sehen. Eine Unzahl an Restaurants bietet Essen aus der ganzen Welt, und auch bei der Abendgestaltung sind – sieht man vom eigenen Geldbeutel ab - keine Grenzen gesetzt.

Was ich spätestens in New York ablegte, war meine zuweilen recht ausgeprägte Affinität für amerikanisches Fast-Food. Wohin industrielles Essen führen kann, lernt man hier kennen. Brot vom Supermarkt schmeckt nicht nach Brot. Obst verdirbt auch nicht nach 2 Wochen im Kühlfach - radioaktive Bestrahlung lässt grüßen. Milch- und Fleischprodukte aus dem Supermarkt sind überwiegend fettfrei und schmecken auch entsprechend. Bio-Produkte, soweit es sie hier gibt, haben ihren Preis. Weil aber tägliches Essen in Restaurants nicht in Frage kommt und meine Kochkünste sehr beschränkt (manche würden meinen: nicht existent) sind, bleibt es oft bei einem Pastrami-Sandwich vom 24h-Deli an der Ecke.

Dieser kleine Seitenhieb beendet meinen Kurzbericht. Ein herzliches „Grüß Gott“ aus einem verschneiten New York. Reaktionen jeder Art per Email sind sehr willkommen. Wer sich für Fotos interessiert, kann meine Website, wie unten angegeben, besuchen. Sie wird (hoffentlich) mit weiteren Fotos upgedatet.

New York, 23. 2. 2001

Stefan Stockinger

email: sg227@nyu.edu
http://homepages.nyu.edu/~sgs227/


EHRUNGEN – ERNENNUNGEN – BEFÖRDERUNGEN

Univ.-Prof. Dr. Gottfried HOLZER (1964), Kammerdirektor der Nö. Landes-Landwirtschaftskammer wurde das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich verliehen.

Prof. Dr. Ernst BEZEMEK (1967): wirkl. Hofrat

Dr. Josef LEIDENFROST (1975) wurde mit 1.März 2001 von Frau BM Elisabeth Gehrer zum Leiter des Projektteams „Studienanwaltschaft NEU“ im BM f. Bildung, Wissenschaft und Kultur ernannt. Bereits im Dezember des Vorjahres wurde er in das Executive Board der European Association for International Education (EAIE) mit Sitz in Amsterdam gewählt.

Reg.Rat Franz SATZINGER (1957) wurde von der Confederation Europeenne des Anciens Combattans, Paris, im November 2000 das „Europakreuz“ und vom Ordenskapitel der Unteroffiziersgesellschaft Wien das „Ehrenzeichen in Silber“ verliehen.

wHR i.R. Dr. Helmut ÖSTERREICHER (1954), ehem. Amtstierarzt der BH Hollabrunn, wurde in Würdigung seiner Verdienste das silberne Komturkreuz des Ehrenzeichens für Verdienste um das Bundesland NÖ verliehen.

Neujahrsempfang der Landwirtschaftskammer:
LH Pröll überreicht Kammerdirektor Holzer hohes Ehrenzeichen

Beim traditionellen Weihnachts- und Neujahrsempfang im Haus der NÖ Landwirtschaft der Landes-Landwirtschaftskammer in St. Pölten, zu dem wieder zahlreiche hochrangige Vertreter aus Wirtschaft, Interessenvertretung und Politik gekommen waren. standen im Mittelpunkt der Festansprachen naturgemäß die Entwicklung und die tiefgreifenden Veränderungen in der Landwirtschaft, die eine grundsätzliche Neuorientierung dieses Bereiches erfordere, um den Bauern in Niederösterreich ein positives Signal geben zu können, betonte Kammerpräsident Rudolf Schwarzböck. Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll würdigte vor allem die Verdienste von Kammerdirektor Dr. Gottfried Holzer und überreichte ihm in Vertretung von Bundesminister Mag. Wilhelm Molterer das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich. Holzer habe in den mehr als 30 Jahren als Mitarbeiter in dieser Interessenvertretung und vor allem in den acht Jahren als Kammerdirektor nicht nur „enorme Managementqualitäten an der Spitze der Verwaltung bewiesen“, er habe sich auch im Zuge der Errichtung des neuen Hauses in St. Pölten als umsichtiger Bauherr gezeigt. Holzer war im Zuge des Neubaues des Kammergebäudes mit allen rechtlichen, organisatorischen und bauspezifischen Belangen betraut und erster Ansprechpartner des Generalplaners. Darüber hinaus stelle er als engster politischer Berater des Präsidenten immer wieder auch seine Fähigkeiten als umsichtiger Agrarpolitiker unter Beweis. Der Landeshauptmann würdigte weiters das Engagement und die Verdienste des gebürtigen Hollabrunners (Jahrgang 1946) als außerordentlicher Universitätsprofessor an der Universität für Bodenkultur in Wien sowie seine musikalischen Fähigkeiten als Organist.


WIR GRATULIEREN

Zur Hochzeit:

Mag. Elisabeth FIDESSER (1995) und Dipl.-Ing. Andreas Gehring am 12. Mai 2001 um 15 Uhr in der Wallfahrtskirche zu Maria Roggendorf.

Zu Elternfreuden:

Dr. Daniel C. BOWMANN (1979) zur Geburt seines Sohnes Tobias Matthew Alexander am 21.6.2000.

Christiane POPP-WESTPHAL (Westphal/1980) und Dipl.-Ing. Christian Popp zur Geburt ihres 2.Kindes Lorenz Georg am 25. Oktober 2000.

Michaela und Dr. Stefan KOTH (1981) zur Geburt ihrer Tochter Veronika Theresa am 11. August 2000.

Mag. Vera MARKL-MOSER (Markl/1988) und Ralf Moser zur Geburt ihres 2. Kindes Marius am 5.10.2000.

Margit und Dipl.-Ing. Martin PFANNER (1990) zur Geburt ihres Sohnes Johannes am 13. August 2000.

Zum Studienabschluß:

Wilburg SCHNEIDER-SCHEIBENREITER (1967): Mag. phil.

Ewald ZIMMERL (1993): Dipl.-Ing. (Elektrotechnik)

Dieter ALTENBURGER (1995): Mag. iur.


UNSERE PRIESTERJUBILARE 2001

Weihejahrgang 1941 – Diamantenes Priesterjubiläum

KR Wolfgang SCHUBERT (1936)

Weihejahrgang 1951 – Goldenes Priesterjubiläum

KR Johann BURGMANN (1945)

KR Franz HOLZER (1943)

Weihejahrgang 1961 – 40 Jahre Priester

KR Eduard DEIM (1956)

GR Johann LEUBOLT (1956)

Msgr. Johann MORGENBESSER (1956)

Msgr. Wilhelm MÜLLER (1956)

Msgr. Josef NEUHAUSER (1956)

KR Josef NEUMAYER (1956)

GR Friedrich OPPEL (1956)


WIR TRAUERN

Dir. Johann BANAUER (1941), PL-Direktor i.R., + 19.8.2000, begraben im FH Hollabrunn

ÖkR Franz STROBL (1941), Landwirt i.R., + 29.1.2001, begraben im FH Niederkreuzstetten

RegR i.R. Helmut SCHÖNHOFER (1946), RegR i.R., + 25.11.2000, begraben im FH Hollabrunn

Dr. Hubert ORTMAYR (1947), Rechtsanwalt i.R., + 14.1.2001, begraben im FH Hollabrunn

GR Peter WEDRAL (1961), Pfarrer von Stronsdorf und Patzmannsdorf, Dechant des Dekanates Gaubitsch, + 2.3.2001, am 10. März begraben im FH Stronsdorf

Requiescant in pace!

UNSERE NÄCHSTEN MONATSTREFFEN - TERMINE ZUM VORMERKEN

Die nächsten Monatstreffen im Stammlokal Restaurant Herbert STOPFER, Wien 1., Rudolfsplatz 4, Telefon 01/5336462 finden regelmäßig an jedem 2. Montag des Monats - Treffpunkt ab 18 Uhr - statt:

Montag, 9. April 2001

Es ist zwar der Montag in der Karwoche, doch haben vielleicht gerade wegen der Osterferien einige Zeit, unser Treffen zu besuchen – nicht nur die Angehörigen der Jahrgänge mit der Endziffer „4“.

Montag, 14. Mai 2001

Die Jahrgänge mit der Endziffer „5“ sind im Mai immer besonders aufgerufen.

Montag, 11. Juni 2001

Noch einmal vor der Sommerpause ist beim „Stopfer“ unser Treffpunkt. Natürlich wollen wir uns auch im Sommer bei Heurigen treffen.


TREFFPUNKT HOLLABRUNN

Wir möchten alle Kolleginnen und Kollegen an die Möglichkeit zur freundschaftlichen Begegnung aller Jahrgänge in Hollabrunn erinnern: Als Termin für das Treffen in Hollabrunn sehen wir jeweils den 2. Dienstag im März, Juni, September und Dezember vor.

Die nächsten Treffen in Hollabrunn finden daher statt:

·       Dienstag, 12. Juni 2001


Treffpunkt: GH Reisinger, jeweils 19.00 Uhr



MATURAJUBILÄEN

Maturajahrgang 1981

Herzliche Einladung zur 20-jährigen Maturafeier am Samstag, 19. Mai 2001 in der Hofmühle in Hollabrunn. Das genaue Programm ergeht noch gesondert an die Klassenkollegen/innen und an die Klassenlehrer/innen.

Hermi Tribelnig / Judith Loy (1981)


STAMMDATENERFASSUNG 2000 – JAHRGANGSVERZEICHNIS 2001

Wie bereits in der letzten Ausgabe der Mitteilungen angekündigt, beabsichtigen wir, das Jahrgangsverzeichnis nach 10 Jahren im Herbst 2001 wieder neu aufzulegen. Viele Kolleginnen und Kollegen sind dem Aufruf zur Aktualisierung ihrer Daten bereits nachgekommen – dafür sagen wir herzlichen Dank!

Wer jetzt noch die Stammdaten aktualisieren möchte, kann entweder das auf Seite 3 dieser Ausgabe abgedruckte Formular verwenden oder das Stammdatenblatt auf unserer Homepage im Internet unter

http://www.bghollabrunn.ac.at/~hollabrunner.runde/

ausfüllen.

Erfolgt bis 1.Juni 2001 keine Mitteilung, so werden die derzeit gespeicherten Daten (teilweise im Adressetikett zu sehen) für das Jahrgangsverzeichnis verwendet. Wer eine Aufnahme in das Jahrgangsverzeichnis nicht wünscht, muß dies bis 1.Juni 2001 in einer gesonderten Mitteilung an den Standesreferenten äußern. Erfolgt eine solche Mitteilung nicht, so wird eine Zustimmung zur Veröffentlichung im Sinne des Datenschutzgesetzes angenommen.
Das neue Jahrgangsverzeichnis wird im Herbst 2001 all jenen Kolleginnen und Kollegen zugesandt, die der Bitte des Finanzreferenten (siehe unten) mit einer Spende von mind. ATS 120.-- nachkommen.

Unser Kassier bittet . . .

alle Kolleginnen und Kollegen, mit einer Spende zur Abdeckung der Kosten für Drucklegung und Versand das Erscheinen der Mitteilungen weiterhin sicherzustellen. Dieser Nummer liegt ein Zahlschein bei und wir ersuchen freundlich, ihn zur Überweisung zu verwenden.

Allen, die bisher und auch nach diesem Aufruf großzügig ihren Beitrag geleistet haben, sagen wir auf diesem Wege herzlichen Dank!

Achtung!

Wer mindestens ATS 120.-- spendet,

erhält im Herbst dieses Jahres automatisch das neue

Jahrgangsverzeichnis




NEUES AUS DEM GYMNASIUM HOLLABRUNN

Der Zustrom von Schülern zu unserem Gymnasium (Anmeldungen für die kommenden ersten Klassen) hat heuer neue Rekorde erreicht. Noch scheinen offenbar die Volksschulabsolventen geburtenstarke Jahrgänge  zu sein, überdies nimmt der Einzugsbereich unserer Schule ständig zu, was uns in Bezug auf den Ruf des BG/BRG Hollabrunn  stolz machen kann. So haben sich heuer Schüler aus 29 Volksschulen bei uns angemeldet. Räumlich und strukturell ist jedoch eine weitere Erhöhung der Aufnahmekapazität   nicht mehr möglich.  Ganz besonders wird jedenfalls auf die Eignung der Schüler zu achten sein.

Der eigenständige Privatrundfunksender GymRadio 94.5  weitet seinen Betrieb ständig aus, wird nunmehr bereits auch am Vormittag moderiert und ist schon jetzt nicht mehr aus dem Medienangebot der Region wegzudenken. Die Sendelinzenz ist vorläufig auf ein Jahr befristet, die Betreiber (allen voran OStR Dr. Gerhard Berthold) hoffen auf  weitere behördliche und finanzielle Absicherungen auch für die Zukunft. Im Raum Hollabrunn jedenfalls bitte: Radio aufdrehen – Frequenz 94.5 – GymRadio Hollabrunn!

Der Gymnasiumball 2001 am Faschingsamstag war wieder ein Riesenerfolg. Auch der Obmann der Hollabrunner Runde, HR Dr. Heribert HOLZER (1948), ließ es sich nicht nehmen, mit dabei zu sein. Aktuelle Bilder können auf der Homepage des Gymnasiums www.bghollabrunn.ac.at betrachtet werden.

Die Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen haben mit ihrer Organisation des Balles eine gelungene Gesellenprüfung abgelegt  als Vorbereitung für ihre Meisterprüfung, der Matura im Juni. Vorsitzender der Reifeprüfung ist heuer  HR Dr. Franz Günther WINKLER (1961), Direktor des BG Laa/Thaya).

HR Mag. Johannes Geyer, Direktor

LETZTE MELDUNG . . .

Bacc. theol. Johannes FÜRNKRANZ (1994), zur Zeit im Pastoraleinsatz an der Wiener Pfarre Maria Loretto, Lorettoplatz 1, 1210 Wien, wird ab Herbst sein Theologiestudium in Rom fortsetzen und abschließen. Doch zuvor wird er am Sonntag, 6. Mai 2001 in der Kalvarienbergkirche zum Hl Bartholomäus (1170 Wien, St.Bartholomäus-Platz 3) zum Diakon geweiht.



MITTEILUNGEN DER HOLLABRUNNER RUNDE

NACHRICHTEN DER ABSOLVENTENVEREINIGUNG DES GYMNASIUMS HOLLABRUNN

Nr. 1 – MÄRZ 2001

IMPRESSUM:

Medieninhaber, Herausgeber und Verleger: HOLLABRUNNER RUNDE -

Absolventenvereinigung des Gymnasiums Hollabrunn

www.bghollabrunn.ac.at/~hollabrunner.runde/

e-mail: hollabrunner.runde@bghollabrunn.ac.at

Vorstand:

Hofrat Dr. Heribert HOLZER, Vorsitzender

Fr. Koloman HIRSCH  OSB, Vorsitzender-Stellvertreter

e-mail: koloman@stiftgoettweig.at

DI Dr. Franz SURBÖCK, Finanz-/Organisationsreferent

Prof. Mag. Josef LANGER, Standesreferent

e-mail: josef.langer@htl-hl.ac.at

Fax-Nummer: 02952/34009

Vereinssitz: 2020 HOLLABRUNN, Reucklstraße 9

Postanschrift: 2020 HOLLABRUNN, Postfach 14

Redaktion und für den Inhalt verantwortlich:

Fr. Koloman (Rudolf) HIRSCH OSB, 3511 Stift Göttweig, 02732/85581-230 und 253 DW; FAX 377 oder 244 DW

http://www.stiftgoettweig.at/

e-mail: koloman@stiftgoettweig.at

Druck: MELZER Druckzentrum

1230 Wien, Breitenfurter Straße 231

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WEINVIERTLER SPARKASSE HOLLABRUNN, BLZ 20220

Konto Nummer 0000-05702