DIE GESCHICHTE VOM ENGEL, DER NICHT SINGEN WOLLTE

Wir kennen es alle aus eigener Erfahrung: wie oft vergeht uns die Freude am Singen, Jubilieren, Fröhlichsein. Wir vergessen über unserer Alltagsmühe das Wesentliche, verlieren den Blick auf die schlichte Armut des im Stall von Bethlehem geborenen Erlösers der Welt und verschließen zu oft unser Ohr und unser Herz für die Frohe Botschaft. Als Denkanstoß geben wir die folgende Erzählung mit auf den Weg durch den Alltag des kommenden Jahres.

A ls die Menge der himmlischen Heerscharen über den Feldern von Betlehem jubelte: "Ehre sei Gott in der Höhe und Friede den Menschen auf Erden", hörte ein kleiner Engel plötzlich zu singen auf. Obwohl er im unendlichen Chor nur eine kleine Stimme war, machte sich sein Schweigen doch bemerkbar. Engel singen in geschlossenen Reihen, da fällt jede Lücke sogleich auf. Die Sänger neben ihm stutzten und setzten ebenfalls aus. Das Schweigen pflanzte sich rasch fort und hätte beinahe den ganzen Chor ins Wanken gebracht, wenn nicht einige unbeirrbare Großengel mit kräftigem Anschwellen der Stimmen den Zusammenbruch des Gesanges verhindert hätten. Einer von ihnen ging dem gefährlichen Schweigen nach. Mit bewährtem Kopfnicken ordnete er das weitere Singen in der Umgebung und wandte sich dem kleinen Engel zu.

"Warum willst du nicht singen?" fragte er ihn streng. Er antwortete: "Ich wollte ja singen. Ich habe meinen Part gesungen bis zum ,Ehre sei Gott in der Höhe'. Aber als dann das mit dem ,Frieden auf Erden unter den Menschen' kam, konnte ich nicht mehr weiter mitsingen. Auf einmal sah ich die vielen Soldaten in diesem Land und in allen Ländern. Immer und überall verbreiten sie Krieg und Schrecken, bringen Junge und Alte um und nennen das Frieden. Und auch wo nicht Soldaten sind, herrschen Streit und Gewalt, fliegen Fäuste und böse Worte zwischen den Menschen und regiert die Bitterkeit gegen Andersdenkende. Es ist nicht wahr, daß auf Erden Friede unter den Menschen ist, und ich singe nicht gegen meine Überzeugung! Ich merke doch den Unterschied zwischen dem, was wir singen, und dem, was auf Erden ist. Er ist für mein Empfinden zu groß, und ich halte diese Spannung nicht länger aus."

Der große Engel schaute ihn lange schweigend an. Er sah wie abwesend aus. Es war, als ob er auf eine höhere Weisung lauschen würde. Dann nickte er und begann zu reden: "Gut. Du leidest am Zwiespalt zwischen Himmel und Erde, zwischen der Höhe und der Tiefe. So wisse denn, daß in dieser Nacht eben dieser Zwiespalt überbrückt wurde. Dieses Kind, das geboren wurde und um dessen Zukunft du dir Sorgen machst, soll unseren Frieden in die Welt bringen. Gott gibt in dieser Nacht seinen Frieden allen und will auch den Streit der Menschen gegen ihn beenden. Deshalb singen wir, auch wenn die Menschen dieses Geheimnis mit all seinen Auswirkungen noch nicht hören und verstehen. Wir übertönen mit unserem Gesang nicht den Zwiespalt, wie du meinst. Wir singen das neue Lied." Der kleine Engel rief: "Wenn es so ist, singe ich gerne weiter."
Der Große schüttelte den Kopf und sprach: "Du wirst nicht mitsingen. Du wirst einen anderen Dienst übernehmen. Du wirst nicht mit uns in die Höhe zurückkehren. Du wirst von heute an den Frieden Gottes und dieses Kindes zu den Menschen tragen. Tag und Nacht wirst du unterwegs sein. Du sollst an ihre Häuser pochen und ihnen die Sehnsucht nach ihm in die Herzen legen. Du mußt bei ihren trotzigen und langwierigen Verhandlungen dabeisein und mitten ins Gewirr der Meinungen und Drohungen deinen Gedanken fallen lassen. Du mußt ihre heuchlerischen Worte aufdecken und die anderen gegen die falschen Töne mißtrauisch machen. Sie werden dir die Türe weisen, aber du wirst auf den Schwellen sitzen bleiben und hartnäckig warten. Du mußt die Unschuldigen unter deine Flügel nehmen und ihr Geschrei an uns weiterleiten. Du wirst nichts zu singen haben, du wirst viel zu weinen und zu klagen haben. Du hast es so gewollt. Du liebst die Wahrheit mehr als das Gotteslob. Dieses Merkmal deines Wesens wird nun zu deinem Auftrag. Und nun geh. Unser Gesang wird dich begleiten, damit du nie vergissest, daß der Friede in dieser Nacht zur Welt gekommen ist."

Der kleine Engel war unter diesen Worten zuerst noch kleiner, dann aber größer und größer geworden, ohne daß er es selber merkte. Er setzte seinen Fuß auf die Felder von Betlehem. Er wanderte mit den Hirten zu dem Kind in der Krippe und öffnete ihnen die Herzen, daß sie verstanden, was sie sahen. Dann ging er in die weite Welt und begann zu wirken. Angefochten und immer neu verwundet, tut er seither seinen Dienst und sorgt dafür, daß die Sehnsucht nach dem Frieden nie mehr verschwindet, sondern wächst, Menschen beunruhigt und dazu antreibt, Frieden zu suchen und zu schaffen. Wer sich ihm öffnet und ihm hilft, hört plötzlich wie von ferne einen Gesang, der ihn ermutigt, das Werk des Friedens unter den Menschen weiterzuführen.


aus: Werner Reiser, Der Geburtstag von Adam und Eva. Neue Legenden und Parabeln, Friedrich Reinhardt Verlag, Basel 1984


EHRUNGEN – ERNENNUNGEN - BEFÖRDERUNGEN


Ingeborg BERDAN (SCHEIBENREITER/1960) wurde die Chorleiternadel in Bronze vom Sängerbund für Wien, Niederösterreich und Burgenland für Verdienste um das heimische Sängertum im Juni 1999 verliehen.

Dr. Alois DIEM (1966) wurde die "Jakob Gapp-Medaille" von der Marianistenkongregation verliehen.

Mag. Johannes KÖLBL (1969): Oberstudienrat

GR Mag. Alois GLATZL (1966): Landesehrenkreuz in Silber des öst. Kammeradschaftsbundes, Landes-Ehrenzeichen in Silber der nö. Sportunion, Sportförderungsabzeichen in Silber des nö. Fußballverbandes, Florianiplakette der freiw. Feuerwehr Gschaidt.

RegR Franz SATZINGER (1957) wurde im Rahmen der Feier seines 60. Geburtstages in Würdigung seines Einsatzes zur Förderung der Geistigen Landesverteidigung und der Pflege der mil. Tradition vom Großmeister des öst. Radetzky-Ordens, Exz. HR Oberst A. W. Ritter, das "Großoffizierskreuz" zum "Großen Komturkreuz mit Krone und Schwertern" der Militärklasse verliehen.

 

WIR GRATULIEREN

Zur Hochzeit:

Mag. Stefan KLIEN (1986) und Ursula Krause am 18. September 1999 in Reith/ Kitzbühel

Mag. Dr. Daniel C. BOWMAN (1979) und Gertrude Schreiner am 26. Juni 1999, Luther. Stadtkirche in Wien

Mag. Alexandra BAYER (1990) und Ing. Christoph Hofmann am 24. Juli 1999 in der Pfarrkirche in Ziersdorf

Zu Elternfreuden:

Alexandra (PUSAM/1990) und Andreas PIRCHHEIM zur Geburt ihrer Tochter Lara am 9. August 1999

Susanne und DI Martin SCHWABL (1983) zur Geburt ihres dritten Kindes Benedikt Jakob am 27. Juli 1999

Karin DINSTL (1985) zur Geburt ihres Sohnes Benjamin am 1.Juli 1999

Henriette und Mag. Karl ANZBÖCK (1980) zur Geburt ihres Sohnes Niklas

Renate und Erich STACHER (1980) zur Geburt ihrer dritten Tochter Franziska am 9.10.1999

Barbara und Mag. Manfred GABLER (ehem. Religionsprofessor) zur Geburt ihrer Tochter Alexandra Ronja am 17. Oktober 1998

Zum Studienabschluß:

Hannelore DUNKL-POPIT (1983): Mag. rer. soc. oec.

Dipl. Ing. Thomas TOIFL (1988): Dr. techn. (Promotion sub auspiciis praesidentis rei publicae)

Susanne METZGER (1990): Mag. phil.

Maria-Bernadette ELISKASES (1993): Mag. artium



WIR TRAUERN

OStR Mag. art. Alfred HORNUNG, akad. Maler, langjähriger Professor für Werken und bildnerische Erziehung, + 25.10.1999, begraben im FH Grinzing, Wien

Prof. Franz ZELWECKER (1929) + lt. Mitteilung der Post

Franz WIRTH (1945), Seniorchef des Ziegelwerkes Brenner, + 5.11.1999, begraben im FH Schönweg, Kärnten





UNSERE NÄCHSTEN MONATSTREFFEN - TERMINE ZUM VORMERKEN

Die nächsten Monatstreffen im Stammlokal Restaurant Herbert STOPFER, Wien 1., Rudolfsplatz 4, Telefon 01/5336462 finden regelmäßig an jedem 2. Montag des Monats - Treffpunkt ab 18 Uhr statt:

Montag, 13. Dezember 1999

Noch einmal vor dem Weihnachtsfest und dem Jahreswechsel zum Jubeljahr 2000 treffen wir uns in geselliger Runde

Montag, 10. Jänner 2000

Unsere Treffen im Jubeljahr 2000 wollen wir besonders mit den Absolventen der Jahrgänge mit der Endziffer 1 starten.

Montag, 14. Feber 2000 (Lokal hat geöffnet!)

Der zweite Montag im Monat fällt dieses Jahr nicht in die Semesterferien, daher können wir unser Treffen zum gewohnten Fixtermin halten. Maturajahrgänge mit der Jahres-Endziffer 2 - Euch erwarten wir ganz besonders!

Montag, 13. März 2000

Kurz vor Frühlingsbeginn treffen wir uns mit den Jahrgangs-Endziffern 3 - Herzlich willkommen!

Montag, 10. April 2000

Bevor es in die verdienten Osterferien geht, treffen wir einander beim Monatstreffen und freuen uns über den Besuch der Absolventen mit Jahrgangs-Endziffern 4!

 

TREFFPUNKT HOLLABRUNN

Wir möchten alle Kolleginnen und Kollegen an die Möglichkeit zur freundschaftlichen Begegnung aller Jahrgänge in Hollabrunn erinnern: Als Termin für das Treffen in Hollabrunn sehen wir jeweils den 2. Dienstag im März, Juni, September und Dezember vor.

Die nächsten Treffen in Hollabrunn finden daher statt:

Treffpunkt: GH Reisinger, jeweils 19.00 Uhr

 

MATURAJUBILÄEN

MATURAJAHRGANG 1975

Der Maturajahrgang 1975 plant sein 25jähriges Maturajubiläum für Samstag, 3.Juni 2000 in Hollabrunn. Bitte diesen Termin schon jetzt vormerken, Details und persönliche Einladungen werden noch folgen.


MATURAJAHRGANG 1964 - 35 JAHRE DANACH

Es war ein herrlich sonniger Tag, dieser Sonntag, der 3. Oktober 1999. Kollegin Prof. Mag. Christine WAGNER (Scheibenreiter) hatte zum Matura- und Klassentreffen nach Maria Langegg, wo unser Jahrgangskollege P. Bernhard (Ernst) HAUSER lebt, eingeladen. Der Dunkelsteiner Wald zeigte sich in schönster herbstlicher Pracht. Nach der Sonntagsmesse in der Wallfahrtsbasilika konnten wir unter kundiger Führung das Wallfahrtsmuseum Maria Langegg besichtigen und uns davon überzeugen, welch gewaltige Restaurierungsleistung seit unserem letzten Besuch vor zehn Jahren erbracht wurde, bei dem sich die Bibliothek noch als Rumpelkammer präsentierte. Leider konnten die geschulten Hände und Füße "unserer" Organisten Gottfried "Dosi" HOLZER, Gerald "Toni" MAYERHOFER und Alois "Loisl" TORISER (sind wir nicht ein mit Orgelvirtuosen gesegneter Jahrgang? ) uns während des Gottesdienstes nicht an der Orgel begleiten, weil diese zur Zeit ausgebaut und komplett restauriert bzw. neu gebaut wird. Ein Grund, wieder zu kommen, wenn dieses hervorragende Instrument neu errichtet ist - die Orgelweihe wäre da sicher ein geeigneter Anlaß! Noch vor dem Mittagessen war Gelegenheit zur Begegnung mit der in den Räumen des Servitenklosters untergebrachten "Gemeinschaft der Seligpreisungen", einer von Frankreich ausgegangenen Ordensgemeinschaft, der Frauen, Männer - zölibatär, wie auch in ehelicher Gemeinschaft lebend - ohne Unterschied der Konfession angehören. Es waren interessante Aspekte und auch nicht weniger interessierte und wohl auch kritische Fragen, die von uns gestellt und in großer Offenheit beantwortet wurden. Zum Mittagessen und zum Plaudern über die gemeinsamen Schuljahre und die je eigenen Lebensgeschichten seit diesen vergangenen Zeiten ging es dann ins Klosterstüberl mit seiner bekannt gutbürgerlichen Küche wo wir wieder sehr gut aufgehoben waren. Aus den vielen Möglichkeiten der Nachmittagsgestaltung einigten wir uns rasch auf den Fußweg zur Ruine Aggstein, den weniger wanderfreudige auch im Auto zurücklegten. Beim Rosengärtlein und einem erfrischenden G'spritzten waren wir aber alle wieder vereint. Den Abschluß im Langegger Klosterstüberl machten nicht mehr alle mit - es drängten die zu erwartenden Nachrichten über die am selben Tag stattgefundenen Nationalratswahlen so manchen zur Rückfahrt, um die Nachrichten schon daheim zu verfolgen. Es war ein schöner Tag im Kreise der Klassengemeinschaft aus alter Zeit. Dafür gehört der Initiatorin Christine WAGNER (Scheibenreiter), aber ebenso unserem Gastgeber, Koll. P. Bernhard (Ernst) HAUSER unser aller Dank. Natürlich auch jenen die daran teils mit Ehegatten teilgenommen haben. Alle, die diesen Tag erleben durften - ich bitte um Verständnis, daß ich nicht alle namentlich nennen kann - , freuen sich auf das nächste Mal und hoffen sehr, daß dann auch jene kommen, die es diesmal nicht geschafft haben. Es war ein schöner Tag - es lohnt, sich dafür Zeit zu nehmen!
Fr. Koloman (Rudolf) HIRSCH OSB (1965)

 

Unser Herbstausflug 1999

Unser Herbstausflug am 19. September war wieder ein Erlebnis für alle, die sich für die Teilnahme entschieden haben. Erfreulich die Teilnahme von Absolventen jüngerer Jahrgänge, wobei der wohl weitest Angereiste von Ihnen Koll. Johannes FÜRNKRANZ (1995), der zum Theologiestudium in Rom lebt. Altenburg feierte an diesem Tag seinen Klosterpatron, den hl. Lambert mit einem festlichen Gottesdienst, der vom Abt des Stiftes Zwettl, Prälat Wolfgang Wiedermann, zelebriert wurde.

Troger-Fresko über der Kaiserstiege
Prior P. Dr. Albert Groiß hieß uns herzlich willkommen und gab uns bei der Führung durch das mittelalterliche Kloster Einblick in die jahrhundertelange Geschichte, Tradition und Bedeutung seines Klosters im Waldviertler Raum. Nach dem Mittagessen im Kaiserhofstüberl ging es zur höchst interessanten Führung durch die Ausstellung "Mönche, Maurer, Maler" , wobei Gelegenheit war, über das Gerüst in der Kaiserstiege bis dicht an das im Vorjahr restaurierte Troger-Fresko zu gelangen und aus nächster Nähe zu sehen und zu erfahren, wie ein solches Deckenfresko entstanden ist. Nicht zu vergessen der Ausklang bei einem Heurigen auf dem Maissauer Berg, von wo aus wir einen herrlichen Rundblick in das westliche Weinviertel, aber auch Most, Sturm, Wein, Speck und viele andere kulinarische Köstlichkeiten genießen konnten.
Fr. Koloman (Rudolf) HIRSCH OSB (1965)



GYM – NEWS

NEUES AUS DEM HOLLABRUNNER GYMNASIUM


SCHULFEST 2000

Am Samstag, 24. Juni 2000 findet in der Schule wieder ein großes Schulfest statt. Am Vormittag werden Unterrichtsprojekte vorgestellt. Ein großes Mittagsbuffet eröffnet ein Absolvententreffen am Nachmittag, das sich in besonderer Weise für Maturajubiläen eignet. Auf Wunsch kann von der Schulleitung auf individuelle Gestaltungen eingegangen werden.

INTERNATIONALE KONTAKTE

Unsere Schule pflegt zunehmend internationale Kontakte. Zusätzlich zu den Sprachreisen nach England und Frankreich haben wir eine Partnerschaft mit den Gymnasien Oderzo/Italien (Nähe Venedig) und dem Gymnasium Voorburg/Holland (Nähe Den Haag) eröffnet. Ende September war eine Klasse aus Italien im Rahmen eines Schüleraustausches mit unserer 7A eine Woche in Hollabrunn zu Gast, im November waren es Schüler aus Holland, die gemeinsam mit unserer 6.A hier eine Projektwoche gestalteten. Ein Freifach Radiojournalismus für Schüler des zweisprachigen Gymnasiums Znaim an unserer Schule intensiviert die Kontakte zu Südmähren.

NEUE MEDIEN

Das Computerzeitalter verlangt auch von den Schulen eine zeitgemäße technische Ausrüstung. Bis Ende dieses Jahres wird die EDV-Ausstattung unserer Schule mit einem finanziellen Eigenaufwand von einer halben Million Schilling modernisiert (2 Informatiksäle, über 30 Internetzugänge). Ergänzend zum Bundesbudget waren wir dabei auch auf Spenden und Erlöse bei Veranstaltungen (Ball, Schulfest etc.) angewiesen, wofür allen Spendern herzlich zu danken ist.

Hofrat Mag. Johannes GEYER, Direktor

 

 

MITTEILUNGEN DER HOLLABRUNNER RUNDE

NACHRICHTEN DER ABSOLVENTENVEREINIGUNG DES GYMNASIUMS HOLLABRUNN

Nr. 4 – Dezember 1999

IMPRESSUM:

Medieninhaber, Herausgeber und Verleger: HOLLABRUNNER RUNDE -

Absolventenvereinigung des Gymnasiums Hollabrunn

www.bghollabrunn.ac.at/~hollabrunner.runde/

e-mail: hollabrunner.runde@bghollabrunn.ac.at

Vorstand:

Hofrat Dr. Heribert HOLZER, Vorsitzender

Fr. Koloman HIRSCH OSB, Vorsitzender-Stellvertreter

e-mail: koloman@via.at

DI Dr. Franz SURBÖCK, Finanz-/Organisationsreferent

Prof. Mag. Josef LANGER, Standesreferent

e-mail: Josef.Langer@r.htl-hl.ac.at

Fax-Nummer: 02952/34009

Vereinssitz: 2020 HOLLABRUNN, Reucklstraße 9

Postanschrift: 2020 HOLLABRUNN, Postfach 14

Redaktion und für den Inhalt verantwortlich:

Fr. Koloman (Rudolf) HIRSCH OSB, 3511 Stift Göttweig, 02732/85581-230 und 253 DW; FAX 377 oder 244 DW

http://www.stiftgoettweig.or.at/

e-mail: koloman@via.at

Druck. S.MELZER, 1070 Wien, Vogtgasse 29

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WEINVIERTLER SPARKASSE HOLLABRUNN, BLZ 20220

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