BESUCH IN SÜDAMERIKA

ZU GAST BEI PADRE HERIBERTO LEUTHNER

Von Dipl.-Ing. Dr. Kurt WIMMER (1955)

Seit 18 Jahren lebt und arbeitet er in Ecuador, der frühere Pfarrer von Großweikersdorf, Msgr. Herbert Leuthner (1957). Sein 60. Geburtstag war für uns Anlaß, ihn zu besuchen und mit ihm zusammen auch eine Reise nach Peru und Bolivien zu unternehmen. Zwar schildern seine regelmäßigen Briefe die Situation in diesem Teil Südamerikas sehr anschaulich, aber wir waren doch mehr als gespannt, was das tägliche Leben in Pedro Carbo für uns bereithalten würde.

Padre Heriberto beim Friedensgruß

Herbert Leuthner folgte 1981 dem Ruf Gottes und seines Klassenkameraden Josef Heissenberger (1955), der bis vor kurzem Bischofsvikar des Vikariates Daule war. Weitere Alt-Hollabrunner, Karl Trapp (1967), Bernhard Ruf (l972) sowie Bischofsvikar Helmut Nagorziansky, Diakon Heribert Hrusa und Pfarrer Heinrich Doblhoff arbeiten zusammen mit Schweizer und koreanischen Priestern in der Diözese Guayaquil. Einige konnten wir besuchen und sie kennenlernen. Herbert Leuthner wirkte zuerst in Salitre und kam vor 14 Jahren nach Pedro Carbo, eine Stadt von etwa 20.000 Einwohnern in der Küstenregion. Im Juli ist dort Winter, die Trockenzeit mit mäßig warmen Temperaturen. Der letzte Regen fiel im April, den nächsten erwarten sie im Dezember. Dann aber gibt es für 4 Monate Hitze, Überschwemmungen, Schlamm und unwegsame Straßen. Schaukelten wir also jetzt in Staub gehüllt mit dem Kleinbus über die Landstraßen, gibt es dann nur Boot und Pferd. Manche Dörfer sind dann lange nicht zu erreichen. Das Klima war also während der Reise für uns angenehm. Beim Empfang am Flughafen Guayaquil erhielten wir gleich einmal Sicherheitsverhaltensregeln, denn Überfälle sind nicht selten. Gott sei Dank hatten wir aber in den fast vier Wochen kein derartiges Erlebnis.

Für uns ungewohnte Bilder: das Leben spielt sich an den Straßen ab. Offene Fleischerläden, eigentlich "Standln", Straßenverkäufer mit Bauchladen: Obst und Gemüse, Fische, Reissäcke, alles wird direkt am Straßenrand angeboten. Die meisten Häuser am Land sind aus Bambus gefertigt und stehen auf Stelzen. Schweine, Rinder, Hunde und Katzen suchen auch auf der Straße nach Freßbarem. Und wo es Abfall gibt, gehören die schwarzen Geier dazu.

Auch in Pedro Carbo fand Herbert Leuthner neben der Seelsorge viel praktische Arbeit vor: die Kirche und das Pfarrhaus wurden neu gebaut, ein Brunnen gebohrt, eine Geburtenklinik errichtet (wo uns das Weinen der Neugeborenen viele Tage begleitete, weil wir dort wohnten). Derzeit managt er ein von Spanien unterstütztes großes Landwirtschaftsprojekt. Es ist für uns ungewöhnlich, daß im Pfarrhaus auch eine pfarreigene Kreditbank untergebracht ist. Aber das hatten wir bald herausgefunden, daß Seelsorge hier stark mit den täglichen Bedürfnissen des Lebens verbunden sein muß. Das Gesellschaftssystem zeigt eine enorm große Kluft zwischen Arm und Reich, zwischen der Oberschicht und dem einfachen Volk. Es ist wichtig, den Armen zu ihrem Recht zu verhelfen, ihnen zu helfen "Person" zu werden, und dazu braucht man zumindest Dokumente. Gerechtigkeit, Gleichheit, Liebe, Brüderlichkeit waren Begriffe, die wir aus den Predigten des Padre Heriberto bald heraushörten, weil sie immer wieder vorkamen. Die Menschen hier waren uns gegenüber impulsiv herzlich und winkten uns am täglichen Weg oft zu. Der Friedensgruß in der Messe löste jedesmal einen kleinen Tumult aus.

Ein eminentes Problem sind neben Korruption die galoppierende Inflation und Bankenkrachs. Streiks sind an der Tagesordnung und es ist nicht ungewöhnlich, daß man für drei Tage in die Berge fährt und erst nach zwei Wochen wieder zurück kann, weil die Straßen von irgendeiner Gruppierung lückenlos blockiert sind. Die staatlichen Lehrer warten monatelang auf ihr karges Gehalt und streikten, so hatten die Kinder heuer im ersten Halbjahr eben nur einige Wochen Unterricht.

Hauptsächlich funktioniert nur das, was die Kirche organisiert: Wir sahen mehrere Pfarrhäuser, Bildungshäuser, zwei Schulprojekte in Bau, einfach aber vorbildlich (und daß die Baustellen nachts bewacht werden, gehört auch dazu!), mehrere Dispensarios (Apotheken), die überwiegend von der Medikamentensammlung von Herberts Schwester Ingrid leben (sie sammelt monatelang bald in ganz Österreich und fertigt gerade wieder einen Schiffscontainer ab), wir sahen zwei Kliniken, zwei Tischlereien, eine Fertighauserzeugung für Bambushäuser und einige in den letzten Jahren entstandene Kirchen eines Schweizer Priesters. Obwohl alles anders läuft wie in Europa, sind die Menschen sehr dankbar und tun gerne mit. Aber sie bedürfen noch immer eines "Schwungrades".


Die Geburtsklinik in Pedro Carbo

Die Pfarren sind enorm weitläufig – allein zu Pedro Carbo gehören an die 30 Dörfer, und immer wieder werden neue entdeckt, die weder durch Post noch durch Telefon erreichbar sind. Auch Pedro Carbo hat kein Postamt! Priester und Diakon sowie Pastoralassistenten müssen sich daher die Aufgaben teilen. Ganz wichtig ist die Ausbildung von Katechistas, die Heranbildung von pfarrlichen Mitarbeitern und einheimischer Priesternachwuchs. Neben den Österreichern arbeiten im Vikariat Daule auch Schweizer und Koreaner. Unentbehrlich und unermüdlich ist in der Pfarre San Pedro Apostol die koreanische Pastoralassistentin Elisabeth, die neben der Pastoral die Geburtsklinik managt, den Haushalt und das Personal. Sie begleitet Padre Heriberto oft auf die Dörfer und kümmert sich um Lektoren und Meßgestaltung.

Es ist beglückend zu sehen, wenn Kirche lebt. In den Gottesdiensten sahen wir viele junge Menschen, doch – wie bei uns – wenig Männer. Das Gesellschaftsbild ist geprägt vom "machismo" – der Mann hat das Sagen, jeder versucht seine Macht zu zeigen, sich durchzusetzen, den anderen zu unterdrücken. Da versuchen unsere Freunde anzusetzen einerseits mit Bewußtseinsbildung, andererseits mit Frauenhäusern für Mutter und Kind, Einrichtung von Nähstuben, Kursen für die Frauen. Wirkliche Hilfe ist wohl nur mit ausländischer Unterstützung möglich. Es ist aber beruhigend zu wissen, daß mit den Spendengeldern sinnvoll umgegangen wird und alles in die richtigen Hände kommt. Aber Hilfe zur Selbsthilfe ist ein langer Prozeß.

Noch in den letzten Tagen besuchten wir ein Alvarada-Projekt. Lange fuhren wir durch trockene Savanne und standen plötzlich vor einer grünen Oase. Hierbei werden Becken für das Regenwasser angelegt, woraus über die Trockenzeit kleinräumig Reisfelder, Bananenplantagen und Gemüsekulturen bewässert werden und jeweils einige Familien ihren Lebensunterhalt finden.

Das Land Ecuador ist traumhaft schön und abwechslungsreich. Wir sahen die Küstenebene, den Pazifikstrand, und fuhren hinauf in die Anden bis zum Fuß des 6310 m hohen Chimborazo. Wir durchquerten den Trockenurwald mit wunderschön gelb und orange blühenden Bäumen und den Regenwald mit seinem satten Grün. Wir fuhren die Straße der Vulkane von Quito nach Süden mit den gleißenden Gipfeln Cotopaxi, Cayambe, Tungurahua und El Altar, alle über 5000 m hoch. Wo noch kann man eine solche Vielfalt in wenigen Tagen sehen?

Viele schöne Erinnerungen und Eindrücke lassen die Strapazen der langen Flüge und vieler Reisestunden rasch vergessen. Was auch bleibt, ist die große Hochachtung und Wertschätzung dessen, was unsere Freunde im fernen Ecuador unter schwierigen Bedingungen leisten und zuwege bringen. Und manches "große" Problem der heimischen Kirche sieht plötzlich etwas überzeichnet aus!

 

EHRUNGEN – ERNENNUNGEN -BEFÖRDERUNGEN

Mag. Michael SVOBODA (1980) wurde zum Präsidenten des Wiener Kriegsopferverbandes und der Kriegsopfer- und Behindertenorganisation von ganz Österreich gewählt.

Dr. Peter RIES (1955): Hofrat

Mag. Stephan LOYDOLT(1989): Bestellung zum Steuerberater

 

WIR GRATULIEREN

Zur Hochzeit:

Mag. Gerhard PFEIFER und Mag. Anna-Katharina FREUND (beide sind Lehrer am Gymnasium) am 10. Juli 1999 um 15 Uhr in der Pfarrkirche Eggenburg

Gerd HABERMÜLLER (1987) und Dr. Viola FIRMKRANZ (1986) am 11.6.1999 in der Stiftskirche Dürnstein

Markus NEUBAUER (1987) und Susanne Hanak am 25. 4. 1998 in der Pfarrkirche in Wartberg (NÖ)

Dipl.-Ing. Georg WIEDERMANN (1990) und Mag. Birgit LAMM (1989) am 18. September um 15 Uhr in der Pfarrkirche Hollabrunn

Zu Elternfreuden:

Josef und Sigrid (Hagen/1986) BESENBÄCK (1985) zur Geburt ihrer Tochter Leonie Valeska am 25. März 1999

Zum Studienabschluß:

Joachim CELOUD (1989): Mag.

Tehrani Schiva DJAMSHIDIAN (1989): Dr. med.

Julius GELLES (1989): Mag. iur.

Josef HAINZL (1989): Ing.

Brigitte KÜHRER (1989): Mag. pharm.

Markus PRIKASKY (1989): Dr. med.

Andreas RESSL (1989): Dipl.-Ing.

Harald STOCKINGER (1989): Mag.

Franz MOSER (1993): Mag. iur.

Gerald WEIHS (1996) hat am 25. 06. 1999 an der Pädagogischen Akademie der Erzdiözese Wien in Strebersdorf die Lehramtsprüfung für Hauptschulen in den Fächern Mathematik und Technische Werkerziehung mit Auszeichnung bestanden (e-mail: gerald.weihs@gmx.net)

WIR TRAUERN

 

KR Msgr. Franz GÖSSINGER (1928), + lt. Mitteilung d. Post

UnivDoz. Dr. med. Franz WACHTLER (1932), +16.6.1999, begraben im Wiener Zentralfriedhof

Dipl.-Ing. Hubert HAUNOLD (1935), Senatsrat i.R., +15.7.1999, begraben im FH Großenzersdorf

OStR Mag. Antonia TRAMPUSCH (1941), Professor i.R., +24.7.1999, begraben im FH Watzelsdorf

Herbert MACHATSCHEK (1945), +17.7.1999, begraben im FH in St. Wolfgang

Requiescant in pace!

 

UNSERE NÄCHSTEN MONATSTREFFEN - TERMINE ZUM VORMERKEN

Die nächsten Monatstreffen im Stammlokal Restaurant Herbert STOPFER, Wien 1., Rudolfsplatz 4, Telefon 01/5336462 finden regelmäßig an jedem 2. Montag des Monats - Treffpunkt ab 18 Uhr - statt:

Montag, 13. September 1999

Nach der Sommerpause starten wir mit den Jahrgängen der Endziffer *9* ein neues Jahr unserer Runde. Jeder Besuch freut uns, auch wenn am folgenden Wochenende unser Herbstausflug ’99 nach Altenburg startet!

Montag, 11. Oktober 1999

Mit den Jahrgängen mit der Endziffer *0* !

Montag, 8. November 1999

Das November-Treffen beginnen wir wieder mit der Gedenkmesse für unsere verstorbenen Lehrer und Absolventen dieses Jahres. Koll. P. Leo (Franz) RAPOLTER OSB (1933) feiert mit uns um 18 Uhr den Gedenkgottesdienst in der Kirche Maria am Gestade, 1010 Wien, Salvatorgasse 12. Priester, Diakone, Ordensleute und Kleriker sind zu Konzelebration bzw. Mitgestaltung eingeladen und mögen bitte bis 17.45 in die Sakristei kommen. Danach treffen wir uns beim Stopfer am Rudolfsplatz.

 

TREFFPUNKT HOLLABRUNN

Wir möchten alle Kolleginnen und Kollegen an die Möglichkeit zur freundschaftlichen Begegnung aller Jahrgänge in Hollabrunn erinnern: Als Termin für das Treffen in Hollabrunn sehen wir jeweils den 2. Dienstag im März, Juni, September und Dezember vor.

Die nächsten Treffen in Hollabrunn finden daher statt:

Treffpunkt: GH Reisinger, jeweils 19.00 Uhr

 

MATURAJUBILÄEN

MaturaJahrgang 1945 in Kärnten

Unser Kollege Franz Wirth lud heuer anläßlich des 50. Firmenjubiläums seines großen Ziegelwerkes den Jahrgang für 30. Juni 1999 nach St. Andrä-Schönweg/Kärnten ein. Es war ein interessanter und eindrucksvoller Tag. Die Führung durch das modern high-tech ausgestattete Werk wird allen in lebhafter Erinnerung bleiben. Neben der Gastfreundschaft unseres Schulkollegen und seiner lieben Gattin wurde auch ein kulturelles Programm geboten: Begrüßung und Einführung in die Geschichte des Stiftes St. Paul durch den Prior in der Kirche, Besuch und Führung durch die Ausstellung "Kaiser, König, Edelmann" im Stift St. Paul. Bei einem typisch Kärntner Mostheurigen ließ der Jahrgang 1945 sein diesjähriges Treffen ausklingen.

OStR Mag. Otto Aschauer

Maturajahrgang 1964 – 35 JAHRE DANACH

Für Sonntag, den 3. Oktober 1999 hat Kollegin Prof. Mag. Christine WAGNER (Scheibenreiter) ihre Kolleginnen und Kollegen zu einem Matura- und Klassentreffen eingeladen. Wieder einmal ist der Wallfahrtsort im Dunkelsteiner Wald, Maria Langegg, wo unser Jahrgangskollege P. Bernhard (Ernst) HAUSER als Pfarrer wirkt, das Ziel. Wir beginnen diesen Tag mit dem Sonntagsgottesdienst um 10.15 Uhr in der Wallfahrtsbasilika und wünschen uns sehr, daß möglichst alle mit ihren Familien vom ersten Programmpunkt an mit dabei sind. Zum Mittagessen steht uns wieder das Klosterstüberl mit seiner bekannt gut-bürgerlichen Küche zur Verfügung – wer sich noch der herrlichen Stunden erinnert, wie wir sie beim letzten Besuch auf der Gasthausterrasse erleben durften, kommt sicher gerne wieder!

Die vielen Möglichkeiten der Nachmittagsgestaltung, wie Fußweg zur Ruine Aggsten (1 Stunde), zur Kartause Aggsbach (15 Minuten) oder zum restaurierten gotischen Flügelaltar in Mauer bei Melk (Autofahrt) bieten wohl für jeden Geschmack etwas. Der Abschluß beim Mostheurigen im Langegger Klosterstüberl gibt Gelegenheit zum gemütlichen Zusammensitzen und endlosen Bequatschen verflossener (goldener?) Zeiten. Wenn uns dabei auch unsere lieben Professoren die Ehre geben, wird dies für uns alle eine besondere Freude sein. Also auf ein Wiedersehen am Sonntag, 3. Oktober 1999 in Maria Langegg!

 

HOLLABRUNNER RUNDE NEU im Internet!

Die Homepage unserer Absolventenvereinigung ist jetzt dank des Einsatzes von Mag. Josef Langer und Michael Surböck neu gestaltet:

www.bghollabrunn.ac.at/~hollabrunner.runde

Wir empfehlen den Besuch auf dieser neuen Homepage! Die Gestalter freuen sich über jeden Besuch und auch über Reaktionen, Anregungen zum Internet-Auftritt und Ideen zum weiteren Ausbau der Homepage!




Wir möchten nochmals alle Kolleginnen und Kollegen an unseren Herbstausflug erinnern:

  
UNSER HERBSTAUSFLUG 1999 - STIFT ALTENBURG

 Der traditionelle Herbstausflug der Hollabrunner Runde führt uns dieses Jahr in das Stift Altenburg (neu renovierte Kuppelfresken in Kirche und Kaisertrakt, Sonderausstellung "Mönche, Maurer, Maler" über den handwerklichen Hintergrund des Stiftsbaus mit modernen museumspädagogischen Elementen).

Folgendes Programm ist geplant:


Sonntag, 19. September 1999

08.15   Bus - ab Wien/Börse
09.00   Bus - ab Hollabrunn/Kirchenplatz

10.00   Hl. Messe in der Stiftskirche

Das Stift Altenburg feiert an diesem Tag seinen
Klosterpatron, den hl. Lambert mit einem festlichen Gottesdienst, den wir mitfeiern dürfen.

11.00   Führung durch das mittelalterliche Kloster mit Prior P. Mag. Dr. Albert Groiß

12.00   Gemeinsames Mittagessen Kaiserhof-Stüberl des Stiftes

14.00   Führung durch die Sonderausstellung  "Mönche, Maurer, Maler"

16.00   Ausklang bei einem Heurigen in der Umgebung

19.00   Rückfahrt nach Hollabrunn und Wien

 

 

GYM – NEWS

NEUES AUS DEM HOLLABRUNNER GYMNASIUM

Reifeprüfung 1999

Die Reifeprüfung des Maturajahrganges 1999 fand vom 21.-26. Juni unter dem Vorsitz von Landesschulinspektor HR Dr. Helmut HEUGL statt. Von den 42 Kandidatinnen und Kandidaten musste nur eine einzige auf den Herbst vertröstet werden. Die Maturantinnen Beate Kaufmann und Barbara Pfeifer konnten in ihren Reifeprüfungszeugnissen lauter Sehr gut vorzeigen und erhielten Ehrenringe des Elternvereins. Ein wahrhaft stolzes Ergebnis für unsere MaturantInnen und somit neuen Mitglieder der Hollabrunner Runde!

OStR Mag. Johanna PEKNY - Ruhestand

34 Jahre hat OStR. Mag. Johanna Pekny an unserem Gymnasium Generationen von Schülerinnen und Schüler in den Gegenständen Bildnerische Erziehung und Textiles Gestalten betreut. Ende des vergangenen Schuljahres hat sie ihren wohlverdienten Ruhestand angetreten. Wir wünschen ihr auch für die Zukunft viel Schaffenskraft und Freude!

Gym-Radio Hollabrunn – Österreichs bestes Schülerradio!

Die Aktivitäten des Schülerprojekts Radiojournalismus (bekannt als Gym-Radio Hollabrunn) wurden nunmehr auch offiziell anerkannt Die Kosovo-Sendung vom 24.Mai wurde als beste Schülerradiosendung Österreichs ausgezeichnet. Zu hören ist Gym-Radio Hollabrunn auf MW 1476 jeden letzten Montag im Monat um 19 Uhr 34 und monatlich auf Radio Orange ( UKW 94.0, nur in Wien zu empfangen).

 

 

MITTEILUNGEN DER HOLLABRUNNER RUNDE

NACHRICHTEN DER ABSOLVENTENVEREINIGUNG DES GYMNASIUMS HOLLABRUNN

Nr. 3 – SEPTEMBER 1999

IMPRESSUM:

Medieninhaber, Herausgeber und Verleger: HOLLABRUNNER RUNDE -

Absolventenvereinigung des Gymnasiums Hollabrunn

www.bghollabrunn.ac.at/~hollabrunner.runde/

e-mail: hollabrunner.runde@bghollabrunn.ac.at

 

Vorstand:

Hofrat Dr. Heribert HOLZER, Vorsitzender

Fr. Koloman HIRSCH OSB, Vorsitzender-Stellvertreter

e-mail: koloman@via.at

DI Dr. Franz SURBÖCK, Finanz-/Organisationsreferent

Prof. Mag. Josef LANGER, Standesreferent

e-mail: Josef.Langer@r.htl-hl.ac.at

Fax-Nummer: 02952/34009

Vereinssitz: 2020 HOLLABRUNN, Reucklstraße 9

Postanschrift: 2020 HOLLABRUNN, Postfach 14

Redaktion und für den Inhalt verantwortlich:

Fr. Koloman (Rudolf) HIRSCH OSB, 3511 Stift Göttweig, 02732/85581-230 und 253 DW; FAX 377 oder 244 DW

http://www.stiftgoettweig.or.at/

e-mail: koloman@via.at

Druck. S.MELZER, 1070 Wien, Vogtgasse 29

Bankverbindung:

WEINVIERTLER SPARKASSE HOLLABRUNN, BLZ 20220

Konto Nummer 0000-05702