Herta BURGER-RINGER (1950):

Der Studentenstreik
an der Universität von Mexiko
vom 20. April 1999 – 6. Februar 2000
Ein Augenzeugenbericht

Anläßlich unseres 50. Maturajubiläums übersende ich einen aktuellen Bericht über den 10-monatigen Studentenstreik in Mexiko, der vermutlich nicht nur unsere Klassenkollegen interessieren wird. Wir können leider an diesem besonderen Klassentreffen nicht teilnehmen, da mein Mann; Prof. Dr. Konrad Ratz, unerwartet eine Gastprofessur an der Universität von Guadalajara angeboten bekam. Wir möchten auf diesem Wege unsere Klassenkollegen und alle Freunde der Hollabrunner Runde herzlich grüßen.


Seit Herbst 1999 wohnen ich und mein Mann, Prof. Dr. Konrad RATZ (1950), in Mexico D.F. in der Nähe der Universität UNAM (Universidad nacional autónoma de Mexico). Mexiko D.F. ist mit 25 Millionen die einwohnerreichste Stadt der Welt. In den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde hier unter der damaligen Alleinherrschaft der Staatspartei PRI (partido revolucionario institucional) in der Hoffnung auf einen Ölboom eine der schönsten und größten Universitäten der Welt erbaut. Inzwischen wurde sie "zu klein" und die Erhaltung zu teuer. Nur jeder achte Studierwillige kann aufgenommen werden, insgesamt sind es rund 300.000. Auf der weltberühmten Bibliothek neben dem Rektoratsgebaeude hat Juan O‘ Gorman in Mosaiken die Geschichte des Landes dargestellt. In gossen Lettern steht der Aufruf VIVA LA REVOLUCION zu lesen. Es ist das Motto, das, wie für alle lateinamerikanischen Länder, so auch für Mexiko gilt.

Seit 20. April vergangenen Jahres wurde die UNAM wieder durch Institutsbesetzungen lahmgelegt. Die Zufahrtsstraßen wurden durch Tonnen von Gestein, Schutt, Müll und Drahtverhaue, Gebäudeeingänge mit Institutsmöbeln u.a. verbarrikadiert oder besetzt und bewacht. Weder Behörden noch das Rektorat schritten ein. Unvergessen sind die gewaltsamen Auseinandersetzungen im Jahr der weltweiten Studentenunruhen, 1968, als in Mexiko D.F. die Olympiade stattfand, und es bei Auseinandersetzungen von Studierenden und Polizei am "Platz der drei Kulturen" zahlreiche Tote zu beklagen gab. Auch befürchtete die PRI zusätzlich, wegen des schwelenden Chiapaskonfliktes weitere Stimmenverluste bei den im Juli 2000 stattfindenden Wahlen. Grund für die Universitätsbesetzung (die Studenten und deren in- und ausländischen Helfer nannten sie "huelga", was Streik heißt) war, daß der damalige Rektor die Studiengebühren für nicht unbemittelte Studenten anheben wollte. Die jährlichen Kosten der gigantischen Universität belaufen sich derzeit umgerechnet auf 18 - 20 Milliarden Schilling, die vom Staat kaum mehr getragen werden koennen. Endlose Verhandlungen bewirkten, daß der damalige Rektor durch einen anderen ersetzt, die Studiengebührenerhöhung widerrufen und den Besetzern Straffreiheit zugestanden wurde. Danach nahm der Streik eine politische Wendung. Sonst aber änderte sich nichts.

Ab Ende Oktober durften Fußgänger und Sportler den riesigen, bewaldeten Campus, ciudad universitaria (Universitätsstadt) genannt, wieder betreten und durchwandern, was mein Mann und ich fast täglich gerne taten. Was wir sahen, wirkte wie eine in Schlaf versunkene, total verschmutzte Stadt. Hunderte Meter von schwarzen Lava-, hellen Gebäudemauern, ja selbst kunstvolle Reliefs, Fenster waren mit Aufschriften wie Viva Mao, Lenin, Marx und vor allem Che Guevarra besprayt und verunstaltet. Ein Blick in verbarrikadierte Institute zeigte ein grauenhaftes Chaos, zahllose riesige Blumentöpfe mit meterhohen Topfpflanzen, Möbel u.a. waren mutwillig zerstört. Und täglich sahen wir neue Verwüstungen. So waren zuerst nur je ein Reifen an (10) Autos der vertriebenen Universitätswache aufgeschlitzt, dann standen die Autos auf Ziegelsteinen aufgebockt, FeIgen, Reifen und schließlich fehlte buchstäblich alles, was abmontierbar war (zuletzt fand sogar das rote Warnlicht auf den Autodächern seine Liebhaber). Die Karosserien waren mit Felssteinen zerbeult. Die große Zerstörungslust der "Revolutionäre" wird zwar weltweit Mode, aber für Menschen einer Generation, die die unfaßbaren Zerstörungen eines Krieges miterlebt haben, wie wir, war der Anblick unbegreiflich.

Anfang Januar hoffte man verstärkt auf eine friedliche Einigung. Es wurden Heere von Fensterputzern und Gärtnern ausgeschickt, die die Umgebung der Gebäude und diese außen mit "Genehmigung des Streikkomitees" säubern durften. Hunderte Meter besprayte Mauern wurden neutral übermalt, aber sofort mit neuen Sprüchen versehen. Schließlich rief der neue Rektor zu einem Plebiszit auf: alle Studenten, Professoren, Forscher und Universitätsangestellte sollten mit Ausweis für oder gegen Beendigung des Streiks abstimmen. Am 20. 1. 2000 wählten von rund 300.000 Studenten und Stimmberechtigten der UNAM 160.000 Personen: 120.000 waren für, 40.000 gegen die Wiedereröffnung der Universität. Das "Streikkomitee" rief 2 Tage vorher zu einer Gegenbefragung auf, bei der jedermann ohne Ausweis stimmberechtigt war. Sie erzielten 600.000 Stimmen, darunter waren nur 20.000 Studenten. Am 24. Jänner wollte der Rektor mit einigen Professoren die Ergebnisse der Streikführung überbringen. Es kam zu einem gefährlichen Tumult, aus dem sich der Rektor und sein Gefolge beschimpft, bespuckt und gestoßen nur mit Mühe retten konnte. Autos wurden zertrümmert und besprayt. Studenten wollten hierauf mit Gewalt ihre Institute "zurückerobern", mußten aber aufgeben, als es mit Steinwürfen etliche Verletzte gab. Hierauf wurde der Campus hermetisch abgesperrt und von zahllosen Streikposten bewacht.

Schließlich rief die Menschenrechtskommission die Regierung auf, einzuschreiten, was vorher die Stadtpolizei unterlassen hatte. Am Sonntag den 6. Februar wurden aus San Luis Potosi über 4000 Bundespolizisten eingeflogen und stürmten um 6.25 Uhr das Universitätsgelände und alle Institute. Über 600 Besetzer wurden ohne Gewaltanwendung gefangen genommen, aber nach großen Straßenblockaden und Protestmärschen der Eltern und der Bevölkerung sofort wieder freigelassen.

Der Schaden war enorm: verwüstete Institute, vor allem aber gestohlene Geräte und wertvolle Bibliotheksbestände, durch schlechte Wartung von Milben befallene unersetzliche Bücher, alte Zeitschriften, Dokumente: Weltkulturbesitz. Für mehr als 300.000 Studenten ein verlorenes Studienjahr. Eine Woche später: Tonnen von Schutt, Müll, kaputten lnstitutsmöbeln sind beseitigt, die Tore wieder offen. Zahllose Menschen spazieren auf gesäuberten Wegen. Es ist, als wäre die Universität aus einem Albtraum erwacht, an den sich niemand mehr erinnern möchte. Und alles geht weiter, als wäre nichts gewesen. Der Streik ist nach 10 Monaten beendet. Ob Lehren daraus gezogen werden, bleibt abzuwarten.


EHRUNGEN – ERNENNUNGEN - BEFÖRDERUNGEN


Dr. Peter NICS (1955): Hofrat

HR Dr. Karl KERN (1957), seit 1987 NÖ Landesamtsdirektor, wurde anläßlich des Übertritts in den Ruhestand das Große Silberne Ehrenzeichen mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich verliehen. Die Überreichung des Ehrenzeichens nahm Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll bei der Verabschiedung Dr. Kerns im Rahmen der Sitzung der NÖ Landesregierung am 22. Februar in St. Pölten vor.

Dr. Johann HISCH (1965), Direktor des RPI Wien wurde zum Vorsitzenden der Bundesleitungskonferenz der Religionspädagogischen Institute (RPI) Österreichs gewählt. Es ist für die Hollabrunner Runde erfreulich, daß ein ehemaliger Hollabrunner eine so wichtige Funktion übertragen erhalten hat.

Mag. Dr. Alois DIEM (1966): Oberstudienrat

Mag. Andreas HÖBL (1988) wurde am 1.12.1999 zum Staatsanwalt ernannt


WIR GRATULIEREN

Zur Hochzeit:

 

Zu Elternfreuden:

MMag . Hannelore DUNKL-POPIT (Popit/1983) und Franz Dunkl zur Geburt ihres Sohnes Christoph Emanuel am 16. 1. 2000

Andreas und Anita HESKE (Luger/1990) zur Geburt der Tochter Anja am 30. 10. 1999

Herwig (1987) und Barbara (Trunk/1990) GRABNER zur Geburt ihrer zweiten Tochter Valerie am 16. 12. 1999

Zum Studienabschluß:

Ulrike KINAST-SCHEINER (Scheiner/1980): Mag. phil.

Judith LOY-MATIEGOWSKY (Matiegowsky/1981): Mag. phil.

DI Klaus HEBENSTREIT (1987): Dr. nat. techn.

Gunther HAGEN (1990): Dr. med. univ.

Markus PFEIFER (1990): Mag. rer. nat.

Cornelia DANZINGER (1990): Mag. phil.

Barbara EHN (1991): Mag. pharm.


UNSERE PRIESTERJUBILARE 2000


Weihejahrgang 1940 – Diamantenes Priesterjubiläum

OStR Msgr. Dr. Hermann SCHIESSL (1935)

Msgr. Rudolf Anton WALTER (1936)

 

Weihejahrgang 1950 – Goldenes Priesterjubiläum

KR P. Martin (August) BRANDSTETTER O.S.B. (1938)

OStR GR Mag. Richard MORBITZER (1941)

KR Franz OPITZ (1944)

 

Weihejahrgang 1960 – 40 Jahre Priester

Herbert BERGER (1955)

Msgr. Franz FISCHER (1955)

Hofrat Msgr. Dr. Johannes GAMPERL (1955)

OStR Prof. Rudolf HERMANEK (1955)

Msgr. Heinrich HISCH (1955)

GR Franz KAGER (1955)

KR Josef MAYERHOFER (1955)

Msgr. Rupert RIEGLER (1955)

 

Weihejahrgang 1975 – Silbernes Priesterjubiläum

Msgr. Dr. Leopold MATHIAS (1969)

P. Georg WILFINGER (1969)

 


WIR TRAUERN

 

KR Leopold SCHRAMM (1931) + am 14. 1. 2000, wurde am 26.1.2000 im FH Großengersdorf begraben.

Mag. Hellmut KNOFEL, Gymn. Prof. i.R., + am 21. 2. 2000, begraben im FH Hollabrunn

Dr. Edeltraut LASCH: +11. 1. 2000, begraben im FH Krems/Stein




UNSERE NÄCHSTEN MONATSTREFFEN - TERMINE ZUM VORMERKEN


Die nächsten Monatstreffen im Stammlokal Restaurant Herbert STOPFER, Wien 1., Rudolfsplatz 4, Telefon 01/5336462 finden regelmäßig an jedem 2. Montag des Monats - Treffpunkt ab 18 Uhr statt:

Montag, 13. März 2000

Kurz vor Frühlingsbeginn treffen wir uns mit den Jahrgangs-Endziffern 3 - Herzlich willkommen!

Montag, 10. April 2000

Bevor es in die verdienten Osterferien geht, treffen wir einander beim Monatstreffen und freuen uns über den Besuch der Absolventen mit Jahrgangs-Endziffern 4!

TREFFPUNKT HOLLABRUNN

Wir möchten alle Kolleginnen und Kollegen an die Möglichkeit zur freundschaftlichen Begegnung aller Jahrgänge in Hollabrunn erinnern: Als Termin für das Treffen in Hollabrunn sehen wir jeweils den 2. Dienstag im März, Juni, September und Dezember vor.

Die nächsten Treffen in Hollabrunn finden daher statt:

 

Treffpunkt: GH Reisinger, jeweils 19.00 Uhr


MATURAJUBILÄEN

60-jähriges Maturajubiläum:

Der Maturajahrgang 1940 feiert sein 60-jähriges Maturajubiläum am 20.Mai 2000. Treffpunkt ist um 10 Uhr im Gymnasium, Reucklstraße 9.

 

Maturajahrgang 1965

Wieder naht – wenn auch ein kleines, aber doch – ein Jubiläum: 35 Jahre sind seit unserer Matura im Jahre 1965 vergangen und wir wollen dies zum Anlaß nehmen, ein frohes Wiedersehen zu feiern. Wir folgen der Einladung zum Schulfest am 24. Juni 2000 und haben einen Besuch der Schule eingeplant. Aber der Tag in Hollabrunn und Umgebung soll noch erlebnisreiche Überraschungen erwarten lassen, wie aus zuverlässigen Quellen zu erfahren ist. Näheres dann in der persönlichen Einladung!

 

Maturajahrgang 1970

Der Maturajahrgang 1970 plant sein 30jähriges Maturajubiläum nun im Rahmen des Schulfestes für Samstag, 24.Juni 2000 in Hollabrunn. Bitte diesen Termin vormerken und den bisherigen (3.6.2000) streichen! Details und persönliche Einladungen werden noch folgen.

 

Maturajahrgang 1975

Der Maturajahrgang 1975 plant sein 25jähriges Maturajubiläum für Samstag, 3.Juni 2000 in Hollabrunn. Details und persönliche Einladungen werden noch folgen.

 


Hofrat Dr. Heribert HOLZER – 70. GEBURTSTAG

Es war eine große Gratulantenschar, die am Samstag, 19. 2. 2000 den gemütlichen Keller des Pfarrhauses im Kahlenbergerdorf fast bis zum Bersten füllte. Es war auf den Tag genau der 70. Geburtstag unseres Vorsitzenden, Hofrat Dr. Heribert HOLZER (1948), den seine Pfarrgemeinde zusammen mit der k.ö.St.V. Nibelungia Wien und dem Verein der Freunde des Kahlenbergerdorfes würdig feierten. Daß dabei auch die Hollabrunner Runde nicht fehlen durfte, war Ehrensache. Der Vorstand – Vorsitzender-Stv. Fr. Koloman HIRSCH, Org-/FinRef. DI Dr. Franz SURBÖCK und Standesreferent Mag. Josef LANGER – überbrachten die Glückwünsche der Alt-Hollabrunner und überreichten im Namen aller Absolventen einen Geschenkkorb mit exzellenten Hollabrunner Weinen. Zur besonderen Freude des Jubilars hatten sich auch Koll. HR Mag. Karl HAIDER (1938) mit Gattin Irmgard (1939), sein Amtsvorgänger Weihbischof Dr. Andreas LAUN und der Propst des Stiftes Klosterneuburg – Kahlenbergerdorf ist eine Klosterneuburger Stiftspfarre – , Prälat Bernhard BACKOVSKY, als Gratulanten eingestellt.

–frk–


GYM – NEWS

NEUES AUS DEM HOLLABRUNNER GYMNASIUM


SCHULFEST 2000


Am Samstag, 24. Juni 2000 findet in der Schule wieder ein großes Schulfest statt. Am Vormittag werden Unterrichtsprojekte vorgestellt. Ein großes Mittagsbuffet eröffnet ein Absolvententreffen am Nachmittag, das sich in besonderer Weise für Maturajubiläen eignet. Auf Wunsch kann von der Schulleitung auf individuelle Gestaltungen eingegangen werden.


Hofrat Mag. Johannes GEYER, Direktor

 

Gym-Radio Hollabrunn

Radiojournalismus am Hollabrunner Gymnasium

 

Vor etwas mehr als zwei Jahren begannen die Bemühungen am BG und BRG Hollabrunn "Radio Journalismus" als Unterrichtsinhalt einzuführen. In der Zwischenzeit wurde ein Studio eingerichtet und die Schüler sind in der Lage Sendungen zu produzieren und zu bestimmten Zeiten auch bei fremden Sendern als

Gym-Radio Hollabrunn

"on air" zu gehen. Zwischenzeitlich hat sich ein Verein gegründet (im Vorstand u.a. HR Dir. Mag. Johannes Geyer, OStR Prof. Dr. Gerhard Berthold, die Mitglieder der Hollabrunner Runde Mag. Helmut WUNDERL (1965) und Manfred BREINDL (1973), der sich um Installation und Betrieb eines eigenen Senders für den Raum Hollabrunn engagiert. Derzeit laufen Frequenzsuche und die Abklärung des besten Standortes. Dieser Verein namens "Medien- und Kommunikationszentrum nördliches Weinviertel" soll auch die finanzielle Basis dafür schaffen, daß die Schüler nicht nur neue Inhalte lernen, sondern mit einem Permanentprogramm den Sendebetrieb aufnehmen können. Für den Start fallen Kosten von rund einer Million Schilling an, die zumindest teilweise durch Sponsoring aufgebracht werden müssen. Daher bittet der Trägerverein von Gym-Radio Hollabrunn die Mitglieder der Hollabrunner Runde um finanzielle Unterstützung für dieses einzigartige Projekt, das einerseits den Schülern des Hollabrunner Gymnasiums neue Wege eröffnen soll, andererseits aber für unser Gymnasium einen gewaltigen Imagegewinn darstellen wird. Wer dieses Projekt der Schüler unterstützen will, kann dies hier tun:

Bankverbindung RAIKA Hollabrunn (BLZ 32322), Kontonummer 1-00.075.085.

Mag. Helmut WUNDERL (1965)


MITTEILUNGEN DER HOLLABRUNNER RUNDE

NACHRICHTEN DER ABSOLVENTENVEREINIGUNG DES GYMNASIUMS HOLLABRUNN

Nr. 1 – März 2000

IMPRESSUM:

Medieninhaber, Herausgeber und Verleger: HOLLABRUNNER RUNDE -

Absolventenvereinigung des Gymnasiums Hollabrunn

www.bghollabrunn.ac.at/~hollabrunner.runde/

e-mail: hollabrunner.runde@bghollabrunn.ac.at

Vorstand:

Hofrat Dr. Heribert HOLZER, Vorsitzender

Fr. Koloman HIRSCH OSB, Vorsitzender-Stellvertreter

e-mail: koloman@stiftgoettweig.at

DI Dr. Franz SURBÖCK, Finanz-/Organisationsreferent

Prof. Mag. Josef LANGER, Standesreferent

e-mail: Josef.Langer@r.htl-hl.ac.at

Fax-Nummer: 02952/34009

Vereinssitz: 2020 HOLLABRUNN, Reucklstraße 9

Postanschrift: 2020 HOLLABRUNN, Postfach 14

Redaktion und für den Inhalt verantwortlich:

Fr. Koloman (Rudolf) HIRSCH OSB, 3511 Stift Göttweig, 02732/85581-230 und 253 DW; FAX 377 oder 244 DW

http://www.stiftgoettweig.at/

e-mail: koloman@stiftgoettweig.at

Druck. S.MELZER, 1070 Wien, Vogtgasse 29

Bankverbindung:

WEINVIERTLER SPARKASSE HOLLABRUNN, BLZ 20220

Konto Nummer 0000-05702