Die goldenen 20er Jahre

Projektwoche der 5A in Thale(D) gemeinsam mit Schüler*innen des Europagymnasiusm "Richard von Weizsäcker" Thale und des Gmynázium Omská aus Prag

Montag

Um 9:00 Uhr in der Früh starteten wir bei Sonnenschein zu unserer knapp 9 stündigen Fahrt nach Thale in Sachsen-Anhalt.  Nach der langen Busfahrt wurden wir freundlich von unseren Gastfamilien empfangen. Den Abend durften wir selber mit unseren Gastschülern verbringen.

Dienstag

Leider bei Regenwetter, aber mit guter Laune machten wir uns morgens auf zum Europagymnasium in Thale. Dort wurden wir in der Aula von der Direktorin herzlich begrüßt und mit einer Gesangseinlage des großen Schulchores in Empfang genommen. Danach bildeten wir 12 Gruppen, in denen wir während der Woche verschiedene Aspekte der "goldenen 20er Jahre" beleuchten sollten. Nach den ersten Arbeitsstunden, ging es nachmittags zur längsten Hängeseilbrücke der Welt im Rappbodetal, bei der wir bei Sonnenschein die wunderbare Aussicht auf die Talsperre Wendefurth genießen konnte. Anschließend hatten wir das Vergnügen in der Skiarena Schierke, bei leichten Schneefall eislaufen zu gehen. Nach diesem herrlichen Tag verbrachten wir den Abend gemütlich in den Gastfamilien. 

Mittwoch 

Bei sonnigem Wetter fuhren am Morgen nach Dessau zum Bauhaus, wo wir eine interessante Führung genießen konnten. Dabei wurde besonders darauf hingewiesen, dass das Gebäude denkmalgeschützt ist. Daran sieht man auch, wie besonders und einzigartig dieses künstlerisch gestaltete Haus ist. Anschließend hatten wir in der Innenstadt Freizeit. Am späten Nachmittag ging es dann wieder zurück nach Thale. Kurz nach 18 Uhr waren wir dann wieder in den jeweiligen Gastfamilien.

Donnerstag

Heute war es das Ziel, die Projektarbeit abzuschließen. Um alle Aufgaben zu erledigen, arbeiteten wir bis 17 Uhr in der Schule. Daraufhin durften wir den wieder einen Abend in den Familien genießen. 

Freitag

Der Tag der Wahrheit! Am Abend wurde das Projekt vorgestellt. Bis dahin galt es aber noch die Generalprobe erfolgreich zu meistern und alle Vorbereitungen zu treffen. Nachdem die Generalprobe gelungen war, durften hatten wir noch einige Stunden Freizeit. Der Präsentationsabend begann um 19 Uhr, zu dem auch die deutschen Eltern eingeladen wurden. 

Nach der gelungen Aufführung, an der alle Gruppen beteiligt waren und in der ein toller Einblick in die goldenen 20er Jahre geliefert wurde, gab es ein Buffet. Dazu brachte jede Familie eine Kleinigkeit zum Essen mit. Anschließend feierten wir, die Austauschschüler, noch eine Party. Es war sehr schön und amüsant.

Samstag

Am nächsten Tag um 8 Uhr morgens trafen wir uns leider zur Heimfahrt. Nach einem kurzen Stopp bei der Teufelsmauer von Wedddersleben traten wir die lange Heimreise an.