Thale 2018

Eine jahrelange Tradition führt die 5a nach Thale.

 

Sonntag, 25.02.2018:

Um 9:00 fuhren wir mit 15 Schülern und 2 Lehrern los. Gegen 12:00 Uhr waren wir dann in Prag und dort nahmen wir noch tschechische Schüler, die ebenfalls an dem Projekt teilnahmen und deren Lehrer mit. 17:30 kamen wir nach einer langen aber lustigen Busfahrt in Thale (Deutschland) an und etwas schüchtern trafen die drei Nationen dann aufeinander. Den Abend verbrachten wir in unseren Gastfamilien, zu denen wir im Vorhinein schon Kontakt hatten, und lernten einander besser kennen.

 

Montag, 26.02.2018:

In der Früh wurden wir in der Aula des „Richard von Weizsäcker“-Europagymnasiums herzlich in Empfang genommen. Eher verhalten starteten dann die Projektarbeiten in zehn verschiedenen Gruppen. Am Nachmittag fuhren wir dann mit dem Bus zur 458,5m langen Hängebrücke im Rappodetal und spazierten in 100m Höhe über das Bode-Staubecken. Danach ging es für uns in die Baumannshöhle, die eine der bekanntesten Tropfsteinhöhlen in Deutschland ist.
Von 18:00-21:00 Uhr verbrachten wir die Zeit in Thale im Bauspielhaus.

 

Dienstag, 27.02.2018:

In Halle an der Saale hatten wir um 10:00 Uhr eine Führung durch das Hallorenmuseum. Dort könnten wir ein Zimmer komplett aus Schokolade sehn und durften sogar einige Hallorenkugeln kosten. In drei Stunden „Freizeit“ mussten wir dann eine Rallye durch die Stadt machen und hatten anschließend eine Führung durch das Beatlesmuseum und den Abend verbrachten wir wieder mit unseren Familien oder mit Freunden.

 

Mittwoch, 28.02.2018:

Mittwoch war unser Arbeitstag. Von 8:00-16:30 Uhr hatten wir den Auftrag unsere Projekte fertig zu stellen und unsere Texte so weit wie möglich auswendig zu können. Abends sahen wir uns im Klubhaus von Thale das Musical des Gymnasiums an.

 

Donnerstag, 01.03.2018:

Der Vormittag war deutlich entspannter. Wir arbeiteten noch an Feinheiten unserer Projektarbeit und festigten unsere Texte. Ab 10:00 Uhr hatte jede Gruppe einzeln eine Generalprobe und nach dem Mittagessen standen noch die Technik- und Programmproben an.
19:00 startete dann die Präsentation mit den Gruppen „Tourismus im Harz“, „Eine Harzreise“, „Mythenweg“ und „Tropfsteinhöhlen“. Darauf folgten „Der Wolf im Harz“, „Wasser/Wasserkraft“ und „Hochwasserschutz“. Den Abschluss mache die Gruppe „Hexentanz“ und die Programmgruppe und die Technikinteressierten kümmerten sind um alles drum herum.
Im Anschluss gab es noch ein Buffet, dass von den Eltern gesponsert wurde und den letzten Abend verbrachten wir Schüler dann noch gemeinsam.

 

Freitag, 02.03.2018:

8:30 ging es für uns Hollabrunner und die Prager wieder heimwärts. Schweren Herzens verließen wir unsere Partnerschüler und die anderen deutschen Jugendlichen.

 

Und so wurden aus Kennenlern-Briefen, Gespräche
Aus anfänglicher Schüchternheit, Vertrautheit
Und aus Fremden wurden Freunde

An dieser Stelle nochmal einen großen Dank an unsere Lehrer Prof. Petra Mayrhofer und Prof. Gerhard Steindl und auch an die Eltern, die diese tollen Projekttage jährlich möglich machen.

Anna-Lea Pfeifer, Lea Fischer