Schokolade, Waffeln und Fritten ...

... auf die kulinarischen Köstlichkeiten Belgiens freuten wir uns besonders. Doch Belgien kann nicht nur mit seinen typischen Speisen punkten, auch die EU-Institutionen sind sehr beeindruckend.

Die 8B des BG Hollabrunn machte sich in der zweiten Schulwoche auf den Weg nach Brüssel, um mehr über die EU-Hauptstadt zu erfahren.

Gleich am ersten Tag wurde das Parlament besichtigt, inklusive einer Führung durch den Plenarsaal, doch wesentlich interessanter war die anschließende Diskussion mit Mag. Othmar Karas. Nach einer kurzen Vorstellung wurde über aktuelle politische Themen, wie den Russland-Konflikt, Datenschutz und Lobbyismus debattiert. Einblicke in das Geschehen der europäischen Kommission gewährte auch Dipl.-Ing. Bernhard Fabianek, der  viel über die aktuellen Ereignisse in der Physikforschung erzählte.  „Dass auch NÖ in Brüssel vertreten ist, lernten wir im NÖ Verbindungsbüro. Hier wurde uns gezeigt, wie wichtig Regionenvertretung ist. Anhand eines Rollenspiels im Parlamentarium (Besucherzentrum) lernten wir, wie schwierig es ist, ein Gesetz zu erlassen“, berichtet Mattea Wilhelm.

Doch auch das Sightseeing durfte nicht zu kurz kommen: Brügge, Gent und Antwerpen begeisterten  durch ihren mittelalterlichen Flair. Vor allem Brügge hat den jungen Damen und Herren besonders gut gefallen, da sie durch eine Bootstour einen außergewöhnlichen Blick auf die Stadt hatten. Bei jeder Belgienreise sollte man auch ans Meer fahren -  also Blick auf die Ostsee in Oostende.  Die Mischung aus Renaissanceplätzen, Jugendstilboulevards und einem modernen   EU-Zentrum gestaltete die Reise sehr abwechslungsreich.

Anna-Maria Fabianek: „Als unsere Abschlussreise  werden wir  die Zeit in Belgien gut in Erinnerung behalten, dafür möchten wir uns auch ganz herzlichen bei unseren Begleitpersonen, Frau Mag. Gertraud Schneemann und Herrn Mag. Christian Berger,  bedanken“