Rick Riordan: „Magnus Chase – Das Schwert des Sommers”

Ben Gratzl kann den ersten „Magnus Chase-Band“ mit gutem Gewissen empfehlen

Magnus Chase ist ein Waisenjunge, der unter einer Brücke in Boston lebt. Kurz: Er ist ein Obdachloser. Als er an seinem 16.Geburtstag von einem uralten, germanischen Feuerriesen angegriffen und getötet wird, beginnt sich sein gerade erst begonnenes Nachleben drastisch zu verändern.

„Magnus Chase: Das Schwert des Sommers“ hat mir sehr gut gefallen. Das Buch wird aus der Sicht des verstorbenen Magnus spannend und fantasievoll erzählt, sodass man sich in seine Welt sehr gut hineinversetzen kann.. Auch wenn Rick Riordan, wie alle Menschen, nicht weiß, was nach dem Tod passiert, hat er diese Geschichte so glaubwürdig geschrieben, dass man meinen könnte, er wäre schon im Jenseits gewesen. Ich finde es auch interessant, einen Einblick in das „Leben nach dem Tod“ zu bekommen, welches völlig anders ist als unser jetziges. Das Buch ist zwar etwas dicker, allerdings wirklich sehr lesenswert, da es voll von Fantasie und Spannung ist.

Ben Vinzenz Gratzl,3B

 

Bildquelle: www.carlsen.de